27.07.26
Die letzte Juli-Woche ist die Woche der Hausanschlüsse: Wasser, Strom, Glasfaser.
Los geht es am Montag, Fa. Hoth ("Tiefbau beginnt mit Präzision") kommt überraschenderweise einen Tag früher als angekündigt und baggert direkt schon mal Schächte, über die dann später die Wasserleitung durch das Erdreich "geschossen" wird. Der Mehrsparten-Hausanschluss im Keller ist ja vorbereitet. Mittwochmittag sind die Jungs fertig.
Weiter geht es am Donnerstag, da kommt der Stockelsdorfer Fernmeldebau ("wir vernetzen den Norden") und fängt mit den Arbeiten für den Elektro-Hausanschluss an.
Ebenfalls am Donnerstag kommt die Fa. HTL ("die Zukunft mit Glasfaser verbinden") im Auftrag der Telekom, um schon mal die Baustelle für die Verlegung des Glasfaser-Anschlusses ins Haus zu checken.
Bemerkenswert: alle drei Unternehmen führen Tiefbau-Arbeiten durch, "kennen" sich jedoch nicht:
- A baggert einen Graben, legt ein Rohr, schüttet den Graben wieder zu.
- B kommt am nächsten Tag, baggert an der gleichen Stelle einen Graben, legt ein Kabel, schüttet den Graben wieder zu.
- C kommt am übernächsten Tag, ... usw.
Das betrifft dann auch das Aufheben und wieder Schließen der Pflasterung im Bereich des Fußwegs, denn die Leitungen liegen ja unter der Straße. Hat wohl was mit Gewährleistung und Haftung zu tun. Effizienz geht anders.


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